Ein paar Worte zu mir

      Immer eine oder mehrere Kameras auf Reisen dabei, verschieße ich einen Haufen Polaroid Fotos – ja das gibt es noch –  wenn ich unterwegs bin und verliere am liebsten die Uhrzeit ganz aus den Augen.

      Wenn ich fotografiere, dann bin ich glücklich. Mit meinen Bildern drücke ich mich aus, wer ich bin und was mich bewegt. Das sind vor allem besondere Menschen, ob sie mich mein Leben lang oder nur einen Tag begleiten.

      Viel bin ich auf Reisen, aber am liebsten nehme ich mir Zeit für einen Ort und seine Menschen. Ich suche Begegnungen die mehr werden als ein Foto eines Fremden, sammle Geschichten von der Vielfalt des Lebens.

      Bei Hochzeiten fiebere ich selbst mit, wenn sich Braut und Bräutigam das erste Mal sehen, die letzten Minuten vor dem Einzug wie eine Ewigkeit scheinen, oder der Ring nicht so recht auf den Finger will.

      Philosophie

      Mit Fotografie drücke ich mich aus, in Kompositionen von Licht und Schatten, die auf eine tieferliegende Wirklichkeit hinweisen – Gefühle, Hoffnungen und Wünsche. Ich suche mit der Kamera das Wesentliche von Menschen sichtbar zu machen: Wofür schlägt dein Herz? Was bringt deine Augen zum funkeln? Was liebst du?

      Mit Bildern dokumentiere ich Momente, aus Momenten werden Erinnerungen, aus Erinnerungen Geschichten. Solche Geschichten sind es, die unser Leben reich machen. Deshalb fotografiere ich Hochzeiten.

      Jeder Mensch, jede Liebe, jede Hochzeit ist einzigartig. Darum will ich all die kleinen und großen Momente, die eure Hochzeit ausmachen, dokumentieren – echt, natürlich und authentisch, sodass ihr noch euren Enkelkindern mit einem Funkeln in euren Augen eure Hochzeitsbilder zeigt.

      Als eurer Hochzeitsfotograf möchte ich derjenige sein, der diese Erinnerungen festhält. Mit meiner Hochzeitsfotografie investiert ihr in Erinnerungen für eurer Leben, eure Liebe und die Menschen, die euren Lebensweg bereichern.

      Wie ich fotografiere

      Echte Momente, ehrliche Emotionen halte ich mit meiner Fotografie fest. Das wichtigste: Ihr könnt ganz ihr selbst sein auf eurer Hochzeit, keine gestellten Inszenierungen. Mein Wunsch ist, dass ihr euren Hochzeitstag ganz so verbringt, wie es euch entspricht. Dabei zählen die kleinen Momente für mich am meisten: Wenn du morgens deine Fliege YouTube sei Dank gerade rechtzeitig bindest, wenn du auf dem Weg zur Kirche noch schnell einen Schluck aus dem Flachmann nimmst, die Tränen deines Vaters während der Zeremonie, oder der heimliche Kuss hinter dem Rücken des Pfarrers weil ihr es nicht aushalten könnt.

      Am wichtigsten ist mir, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Ich will nicht „der Fotograf“ auf eurer Hochzeit sein, sondern „Bruno“. Darum treffen wir uns erst einmal und lernen uns kennen, kein Verkaufsgespräch, sondern ein gemütlicher Nachmittag bei einem Kaffee oder abends auf ein Bier.

      Auf Hochzeiten bin ich am liebsten ruhig im Hintergrund, beobachte und mache Bilder von den schönsten Momenten ohne weiter aufzufallen. Ihr sollt den Tag über das Gefühl haben, ich sei gar nicht dabei, sodass ihr euch nachher wundert, wie all die einzigartigen Bilder entstanden sind.

      Kontakt
      Noch Fragen? Ihr möchtet mich kennenlernen für eure Hochzeit?
      Dann schreibt mir …

      talar_art – Kunst und Kirche

      Der Talar als traditionelles Erkennungsmerkmal evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer aus einer neuen Perspektive: Wer ist der Mensch – die Frau – unter dem Talar? Wozu dient liturgische Kleidung? Was eine Pfarrerin alles können muss und lassen soll, dazu hat fast jeder eine Meinung, aber was macht das mit dem Menschen, den es betrifft?

      Diesen Fragen auf der Grenze von Kunst und Kirche gehe ich gemeinsam mit Annina Ligniez in unserem Kunstprojekt talar_art nach, das prozessorientiert und autobiographisch geprägt ist. Dabei verbinden sich Fotografien und textliche Betrachtungen zu einem Ganzen und ermöglichen dem Betrachter neue Perspektiven auf die Amtkleidung Talar wie den Menschen darunter.

      zu talar_art
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